Projektbeschreibungen: (Beispiele)

 

 

 

Supportsystem für LG-Electronics

Aufgabenstellung :

Steigerung der Positionierung im Bereich Support eines großen Unternehmen im Bereich der Elektronik.

Da Internetauftritte erst langfristig in Planung standen, musste eine Interimslösung geschaffen werden.

Problemlösung :

Eine Eigenentwicklung im Bereich der Bulletin-Board-Systeme (Mailbox) erlaubte Kunden mit Datenfernübertragunshardware (Modem) technische Beschreibungen, Treiber und Support-Tools direkt abzurufen.

Supportanfragen dieses Kundenkreises konnten somit erfasst und zügig bearbeitet werden.

Downloadbereiche erlaubten einen Abruf der Treiber und Updates. Kostenintensive Versendung dieser Supportangebote konnte minimiert werden.

Bewertungen in der Fachpresse spiegelten folgend ebenso diesen Service positiv wieder.

Ein Internetauftritt von LG-Electronics konnte weiter im Planungsrahmen durchgeführt werden.

Onlineanbindung eines Herstellers für Erzeugnisse der Druckindustrie

(TSB-Schwan-Bagel i.A. Enconet Communications GmbH)

Aufgabenstellung :

Eine zentrale Verarbeitung von Fax-, und E-Maildiensten war nicht vorhanden. Die Netzwerkstrukturen bauten bei diesem Unternehmen auf Novell- und Windows NT auf.

Problemlösung :

Unter zentralen Rufnummern wurde ein Server zur Verarbeitung dieser Dienste aufgesetzt. Da die Implementierung hier mit Novell-Systemen realisiert werden sollte, wählte ich Tobit David als verarbeitende Applikation. 

 

Konsteneinsparnis bei großen MultiMedia-Datenbeständen/Datenbanken

(Primus-Online – Abtl. Primus-Media)

Aufgabenstellung :

Laufende Kosten für Datenbanken eines E-Commerce-unternehmens stiegen durch große Produktvielfalt im Buchsektor rapide an. Mehrwertdienste und Content sind jedoch bei diesen Produkten eine wichtige Verkaufsunterstützung.

Problemlösung :

Als Kostenintensiv stellte sich die Datenbankhaltung der nötigen Informationen heraus. Reiner Speicherplatz auf Plattenstapeln wurde günstiger berechnet. Das Datenbankschema wurde geändert um nur noch Referenzen auf ausgelagerte Informationen zu halten (Keys). Anhand dieser Keys wurden die relevanten Multimedia-Daten in ein Filesystem ausgelagert. Der Platzbedarf der Datenbankhaltung minimierte sich. Zusätzlich wurden speicherintensive Formate bei Bildern durch Kompression und Anpassung an ein onlinetaugliches Format ersetzt. Nötige Konvertierungsschritte für Grafik-, und Tondaten wurden in den Produktdatenimport integriert. Dieses Schema erfasste im Ergebnis ca. 1.2 Mio. Produktdatensätze mit einer DB und Fileresourcennutzung von 1/10 des ursprünglichen Wertes.

Aufbau einer „Dial-In“-Lösung für einen Provider in MG.

(Enconet Communications GmbH)

Aufgabenstellung:

Möglichst Wartungs-, und Benutzerfreundliche Lösung einer Dial-In-Struktur eines Providers in Mönchengladbach.

Nutzerdaten sollten zur Rechnungsstellung erfassbar sein.

Problemlösung:

Da eine Unix/Derivat Serverstruktur vorhanden war, viel hier die Wahl auf Zugangsysteme der Firma Livingston (heute Lucent). Als Hardware wurde der „Portmaster III“ gewählt, da dieser ein Update auf zukünftige Standards im Bereich der Modemprotokolle, sowie die Wahl der ISDN- und Analogzugangsport durch modulare Bauweise ermöglichte. Eine Identifikation der Nutzer erlaubte der Einsatz von „Radius“ einer üblichen Autorisierungsapplikation mit guten Referenzen.

Benötigte Nutzerdaten über Einwahlzeiten und Verbindungsaktivitäten wurde mitgeschnitten und in ein MS-Excel kompatibles Format gewandelt. Diese Daten konnten zum Monatsabschluß  für Rechnungsstellung importiert werden. Benötigte Konverter wurden in „Perl“ implementiert um eine einfache Anpassung oder Wartung zuzulassen.

 

Vertriebspartnerprogramme

(Primus-Online)

Aufgabenstellung :

Vertriebspartner sollte die Möglichkeit gegeben werden auf Contentbereiche im Hause eines Kölner E-Commerce Unternehmens zuzugreifen. Eine Vergütung nach unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen (Hits/Check-Outs) musste gewährleistet sein.

Bisher bestehende Verlinkungen erlaubten kein Tracing der Nutzerdaten.

Problemlösung :

Als Grundlage wurden Tabellenstrukturen in Datenbanken realisiert, welche die eigentlichen Links zentral verwalteten.

Durch ein Sessionmanagement wurden benötigte Kundendaten vom Log-In bis zu Checkout mitgeführt. Wichtige Informationen wurden in die Datenbankstrukturen gespiegelt. Eine Schnittstelle zum „Datawarehouse“ erlaubte die Auswertung dieser Informationen.

Durch die zentrale Haltung der Linkdaten (Deeplinks) konnten von Seite des Unternehmens her, Links aktiv angepasst werden um Aktionen zur ermöglichen. Partnerseiten, welche im Hause als Serviceleistung angeboten wurden, konnten leicht durch interne Mitarbeiter gepflegt werden.

Partnerunternehmen bekamen die Möglichkeit über ein Interface (Deeplinkgenerator) neue Links für interessante Produkte selbst zu erstellen. Eine Abrechnungsmöglichkeit, sowie Auswertung der Daten erlaubte das „Datawarehouse“.

  

Backendplanung / ,-entwicklung

(Primus-Online)

Problem :

E-Commerunternehmen in Köln benötigte funktionierendes Backend zu Fullfillmentpartnern.

Problemlösung :

Eine Grundstruktur war vorhanden, Schnittstellendefinitionen zu den „Suppliern“ (Fullfillmentpartnern) und zum eigenen Warenwirtschaftssystem lagen vor.

Für die leichte Pflege wurden vorhandene C++ Applikationen in Perl nachgebildet. Konverter vom Supplier-EANCOM/EDIFACT-Format in das Betrieblich genutze XML Format wurden entwickelt und installiert. Backupdatenbanken wurden als „Base“ unter einem Flat-Ascii-Format angelegt. Filetransfere zu den Suppliern wurden entwickelt um so z.B. MultiMedia-Daten und Produktdatenbestände, Bestellungen und Backmessages zu übertragen und auszuwerten.

Weitere Schnittstellen für automatische Mail-Benachrichtigungen der Kunden wurden entwickelt und installiert. Massmailsysteme und Schnitstellen zu Customer-Care-Systemen wurden geschaffen. Die Grundlage waren hier in erster Linie wartungsfreundliche Perl-Applikationen.

Im Frontendbereich wurde für den Bereich Customer-Care HTML, PERL (CGI’s) und Java eingesetzt.

 

Billingsysteme / Artikelsysteme

(Topnet / Mobilcom-Systems)

Problem :

Schnelle Realisierung eines Billingsystems, welches aus vielen verschiedenen Quellen Billingdaten eruiert und bis zur fertigen Rechnung verwaltet.

Problemlösung :

Entwicklung einer 3-Schichten-Modells zur Eruierung, Verarbeitung, Speicherung der Billingdaten anhand Java2. Das Billingfrontend wurde für die Verwaltung anhand von Applicationservern (‚Tomcat’) umgesetzt. Die Datenbank war in diesem Fall „Postgres“ (Vorgabe).

Hierbei wurden Daten von „Webspace“, Traffic, W-LAN, ServerHousing etc. aus den unterschiedlichsten Quellen in einem System verarbeitet.